Landschaft

Chli Fulfirst und Glannachopf

Auf dem Weg zum Margelchopf (2164m), in der Höhe von Hanenspil kurz vor «Bi den Seen», hat man einen wunderbaren Blick auf den Gross Fulfirst (2384m), den Chli Fulfirst (2372m) und den Glannachopf (2232m). Im Bild sind links der Chli Fulfirst und rechts der Glannachopf zu sehen. Rechts vom Glannachopf beginnt der Isisizgrat der dann hinüber zum Margelchopf führt. Am Glannachopf ist ganz oben eine kleine Gruppe zu erkennen. Die Strecke lässt sich gut mit Schneeschuhen oder Tourenski gehen.

Im Winterschlaf

Machen Bäume einen Winterschlaf? Bäume bereiten sich sehr wohl auf die kalte Jahreszeit vor, ähnlich einem Winterschlaf. Sie entziehen den Blättern die Nährstoffe und das Wasser und speichern diese in den Wurzeln und im Stamm. Dadurch fallen die Blätter ab, was dem Schnee wiederum weniger Angriffsfläche bietet und die Schneelast reduziert. Die abgefallenen Blätter bilden auch eine “wärmende” Schicht am Boden und schützen damit die Wurzeln zusätzlich vor Kälte. Der Baum hat bis zum Herbst genügend Nährstoffe gesammelt um den Winter - auch ohne Blätter - zu überleben.

Die Churfirsten

Ein schöner Blick auf die Churfirsten, das Wahrzeichen des Toggenburgs. Von rechts gesehen erkennt man Selun (2205 m), Frümsel (Spitz unter der Sonne), Brisi (2279 m), Zuestoll (2235 m), Schibenstoll (2234 m), Hinterrugg (2306 m) und Chäserrugg (2262 m).

Der Palpuognasee

Der Palpuognasee liegt entlang der Albula-Passstrasse auf fast 1980 m.ü.M. im Schweizer Naturpark Parc Ela. Besonders im Herbst, wenn sich die Lärchen verfärben, ist der See ein Traum. Überhaupt ist das Engadin im Herbst ein Paradies für jeden Landschaftsfotografen.

Saigen-in Garten

Wie ein Gemälde sieht dieser Garten aus. Diese Aussicht kann man geniessen, wenn man im Restaurant Saigen-in ein Tofu essen geht. Siehe Kyoto